Lie­bes Ta­ge­buch,

kurz nach mei­nem letz­ten Ein­trag mel­dete sich schon un­sere Fo­to­gra­fin, die char­mante Bea­trice Trey­del, die den so gar nicht ge­äu­ßer­ten Vor­wurf nicht auf sich sit­zen las­sen wollte, die Bil­der von der Hoch­zeit kä­men zu lang­sam. Schnell schickte sie uns ein ers­tes Ex­em­plar zu, das ich na­tür­lich gleich bei Face­book teilte. Zur Do­ku­men­ta­tion soll es hier auch noch ein­mal nach­ge­reicht sein.

Hochzeit

An­sons­ten war die letzte Wo­che so zwei­ge­teilt. Zwei Tage ha­ben wir uns frei ge­nom­men und just, als wir so rich­tig in Ur­laubs­stim­mung wa­ren, ging es wie­der mit der Ar­beit los. Das war tak­ti­sch un­klug. Ent­we­der gleich Mon­tag wie­der ins Büro oder die ganze Wo­che frei­neh­men, das hät­ten wir bes­ser tun sol­len. Hin­ter­her ist man im­mer schlauer.

Letzte Wo­che ließ ich mich dar­über hin­aus zwei Mal von mei­nem fa­vo­ri­sier­ten Fuß­ball­ver­ein quä­len. Das ist per se nichts Neues, aber zwei Mal in­ner­halb von fünf Ta­gen, vor dem Hin­ter­grund ei­ner neuen Eu­pho­rie und Hoff­nung, das hat schon eine neue Qua­li­tät. Qual-ität, ihr ver­steht schon.

Die Wo­che, lie­bes Ta­ge­buch, war aber ins­ge­samt sehr aus­halt­bar und an­ge­nehm ru­hig. Das wird wohl kein dau­er­haf­ter Zu­stand sein. ★★★★★★✩

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