Foto mit Sascha Foerster in der Selfiebox

Dass ich in der Über­schrift gleich das Jahr ver­mer­ke hat einen guten Grund. Das ers­te Bar­Camp in Koblenz am ver­gan­ge­nen Frei­tag und Sams­tag war eine gelun­ge­ne Pre­mie­re und ich freue mich sehr, dass es nächs­tes Jahr eine Neu­auf­la­ge geben wird.

Wie mitt­ler­wei­le üblich, habe ich die von mir besuch­ten Ses­si­ons wie­der pro­to­kol­liert. Das dient einer­seits mei­nem eige­nen Gedächt­nis, soll aber auch ger­ne als eine Art Ser­vice ver­stan­den wer­den.

Wie auf Bar­Camps üblich, habe ich wie­der viel gelernt und inter­es­san­te Gesprä­che geführt. Die Koblen­zer und ihre Besu­cher waren durch die Bank weg freund­lich und nett. Es waren vie­le Bon­ner da, was sicher­lich an der geo­gra­fi­schen Nähe liegt. Es waren aber auch vie­le Neu­lin­ge dabei und ich fand es toll, mal neue Gesich­ter zu sehen.

Die Atmo­sphä­re im Kom­pe­tenz­zen­trum der Hand­werks­kam­mer war schön, aller­dings stör­ten mich andert­halb Sachen. Die Men­sa war auf­grund ihres stu­fi­gen Auf­baus lei­der nicht so geeig­net für die Zusam­men­künf­te. Und es gab zu wenig Steck­do­sen. Aber das sind Klei­nig­kei­ten und wer bin ich, dass ich nicht Ver­ständ­nis für Pro­ble­me bei der Loca­ti­on­wahl hät­te.

Ins­ge­samt war das Bar­Camp Koblenz wie gesagt sehr gut orga­ni­siert und ich freue mich auf nächs­tes Jahr. Bes­ten Dank natür­lich auch an die Spon­so­ren vor Ort: 247Grad, Rhein-Zeitung, Hand­werks­kam­mer Koblenz, Cama­ze und GLS Bank!

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