Wiesbaden

Ich war zwei Tage in Wies­ba­den, um dort Work­shops zu geben. Ich über­nach­te­te in einem Tagungs­haus am Ran­de der Stadt, in dem es außer einer Grup­pe von etwa zehn Jugend­li­chen und ihren Betreu­ern kei­ne ande­ren Gäs­te gab. Und die Grup­pe war in einem ande­ren Gebäu­de­teil unter­ge­bracht. Ich habe sel­ten so eine ruhi­ge Schlaf­um­ge­bung gehabt und rich­tig gut genäch­tigt.

Von Wies­ba­den selbst habe ich auch ein biss­chen was gese­hen, aber nicht viel. Es war nicht ein­mal mein ers­ter Besuch in der Stadt, aber alle waren dienst­lich. Wies­ba­den ist fast so groß wie Bonn und hat auch ähn­li­che Gebäu­de­fas­sa­den, ich fühl­te mich also durch­aus wohl.

Bonn Second Capital

Make Bonn Capi­tal Again! Ich hat­te eigent­lich gar nichts mit dem Video zu tun, durf­te aber immer­hin so tun, indem ich mich für das Fern­se­hen hin­ter Sascha stell­te und lach­te. Ich hielt ihm dann mehr als einen Arbeits­tag lang den Rücken frei, damit er – unter Mit­hil­fe der Com­mu­ni­ty und des WDR – einen Gag machen konn­te. Einen guten, wie ich fin­de:

(Die Geschich­te hin­ter dem Video gibt es hier.)

Nominierungsveranstaltung Ludwig

Ver­gan­ge­nen Don­ners­tag waren wir ein­ge­la­den, uns Drei­mi­nu­ten­vor­trä­ge von ins­ge­samt 15 Unter­neh­men anzu­hö­ren, die sich für den Preis „Lud­wig“ bewer­ben, der in meh­re­ren Kate­go­ri­en von der IHK Bonn/Rhein-Sieg und SC Löt­ters ver­ge­ben wird. (Letz­tes Jahr durf­ten wir die Preis­ver­lei­hung beglei­ten.) Ich habe viel gelernt, wie man nicht prä­sen­tie­ren soll­te.

Vide­os sind eine ganz gute Alter­na­ti­ve zu lang­wei­li­gen Powerpoint-Schlachten und hel­fen, das Drei­mi­nu­ten­li­mit ein­zu­hal­ten. Aller­dings soll­ten sie auch ohne Ton funk­tio­nie­ren, denn auf den soll­te man sich nie ver­las­sen. Viel­leicht ist live kom­men­tier­tes Video die rich­ti­ge Wahl, so wie ich das im Novem­ber bei der Deut­schen Post DHL erle­ben durf­te:

Auf jeden Fall soll­te man nie ohne Mikro­fon reden, wenn mehr als zehn Leu­te im Raum sind. Man­che Vor­tra­gen­de über­schät­zen sich da. Und man­che sind dann auch noch gedan­ken­los.

Ironblogger-Bonn-Treffen

Und dann war auch mal wie­der ein Tref­fen der Eiser­nen Blog­ger fäl­lig. Auch wenn man mir ande­res unter­stellt –

– fand ich es scha­de, dass kurz­fris­tig doch so eini­ge Absa­gen kamen und wir letzt­lich nur zu sechst waren. Ande­rer­seits stimmt es schon, der Abend wur­de für alle Betei­lig­ten güns­ti­ger und wir hat­ten trotzdem/deswegen viel Spaß.

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