Am Mon­tag fand zum sieb­zehn­ten Mal die Soci­al­bar in Bonn statt und nur dank der Iron­blog­ger habe ich etwas davon mit­be­kom­men. Ich weiß nicht, ob das gegen mich oder die Soci­al­bar spricht, aber ich bin froh, dass wir zusam­men­ge­fun­den haben, denn es ist eine tolle Ver­an­stal­tung. Es gibt drei kurze Vor­träge und viel Raum für Fra­gen, Dis­kus­sio­nen und Plau­sch.

Zuerst hör­ten wir etwas von Helge David von Open­mu­seum zum Thema TweetUp in Museen. Ein sol­ches fand unlängst zur Aus­stel­lung HEIM­su­chung statt, das habe ich sogar auf Twit­ter mit­be­kom­men und inter­es­siert ver­folgt. Wir erfuh­ren ein paar orga­ni­sa­to­ri­sche Hür­den, die ein sol­ches TweetUp neh­men muss (Museum ins Boot holen! Netz­ab­de­ckung! Social Moni­to­ring, um dem Museum den Erfolg zu zei­gen!) und dass die Aktion gar nicht so uner­folg­reich war. Freue mich schon auf die nächste Gele­gen­heit!

Dann erzählte Ste­fan Kreutz­ber­ger etwas über Food­sha­ring. Ich bin ehr­lich, das Thema ist bei mir bis­lang kom­plett vor­bei gegan­gen. Umso inter­es­san­ter ist das Kon­zept: Die Platt­form steht für jeder­mann offen und lebt von der Gegen­sei­tig­keit. Man bie­tet über­flüs­sige Lebens­mit­tel an und ein dank­ba­rer Abneh­mer holt sie zu sich. Sehr sinn­voll, wenn man mal wie­der zu viel ein­ge­kauft hat oder der Kühl­schrank vor einer Reise leer wer­den soll.

Und zum Schluss durfte ich ran und etwas über die Iron­blog­ger bei­tra­gen. Hat mich sehr gefreut, dass es so gut ange­kom­men ist und mir von meh­re­ren Sei­ten Inter­esse zuge­tra­gen wurde. Jetzt müs­sen den Wor­ten nur noch Taten fol­gen, hehehe.

Gun­nar war so nett und hat unge­fragt mit­ge­schnit­ten. :)

Die Folien gibt es außer­dem hier noch ein­mal. Ich habe Teile des re:publica-Vortrags ver­wen­det (Danke an Nicole für die Bereit­stel­lung!) und nicht nur des­halb ist das Ganze auch CC-BY-SA-lizen­siert.

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