1. FC Nürnberg 2:2
Hertha BSC
1:0 Drmic (40., Ginczek)
1:1 Allagui (61., Pekarik)
1:2 Ronny (79., Foulelfmeter, Baumjohann)
2:2 Kiyotake (89., direkter Freistoß)
Das Spiel war gefühlt geschoben. Weil der Berliner Baumjohann nicht mit Rot bestraft wurde, als er Pinola ohrfeigte (wofür beide mit Gelb bestraft wurden), konnten die beiden noch einmal aufeinandertreffen – im Nürnberger Strafraum, als Pinola den Ball spielte und Schiedsrichter Winkmann ein Foul an Baumjohann pfiff. Weil auch noch Dabanli den Ball ins Gesicht bekam und ihn damit unglücklich ins eigene Tor beförderte, endete das Spiel also unentschieden. Das aber auch nur, weil kurz vor Ende Kiyotake mit einem traumhaften Tor aus einem direkten Freistoß noch einmal unterstrich, wieso der Club auf zehn Millionen Euro für ihn verzichtet.
Schiedsrichter Winkmann war mit einer eigentlich harmlosen Partie absolut überfordert und seine Assistenten übersahen eine klare Tätlichkeit, die direkt vor ihren Augen stattfand. Damit wurde das Spiel schärfer, als es eigentlich sein müsste.
Wir wollen bei aller Unfairness aber natürlich eines nicht unterschlagen: Der Club hätte nicht zwingend ohne die einseitigen Entscheidungen des Schiedsrichtergespanns gewinnen müssen. Es gab gute Szenen und die Moral stimmte, als es darauf ankam. Aber die Hertha hatte nicht weniger vom Spiel, viel zu oft hatten die Gäste Torchancen. Es mangelt momentan einfach noch in der Organisation, vor allem im defensiven Bereich. Ich erwarte nicht, dass das nächste Woche in München besser wird.
Der Spielbericht vom Sonntag: Gefühlte Schiebung http://t.co/7caxY0hb2V #FCN #FCNBSC
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