1. FC Nürnberg 3:2 1. FC Kaiserslautern 
[tore]1:0 Candeias (24., Schöpf)
2:0 Schöpf (41.)
3:0 Schöpf (51.)
3:1 Ring (62., Löwe)
3:2 Löwe (71., Zimmer)[/tore]
Ismaël setzt Schäfer auf die Tribüne und Pinola auf die Bank und schon gewinnt der Club. So einfach könnte man es sich in der Analyse machen, aber natürlich ist das auch nur die halbe Wahrheit. In Wirklichkeit hatte zum einen Schöpf einen Sahnetag erwischt und war an allen drei Club-Toren beteiligt, zwei davon hat er sogar im Alleingang geschossen. Aber es war auch ganz deutlich, wie psychisch labil diese Mannschaft ist. Was bei den vorherigen Katastrophenspielen immer passierte, nämlich die totale Verunsicherung nach einem Gegentreffer, das war auch in dieser Partie sichtbar. Nur mit dem Unterschied, dass bis zum Gegentreffer schon drei Mal der Club getroffen hatte. Denn gerade in Halbzeit eins sah man, dass das Team durchaus Potential hat, wenn es mal in Führung gegangen ist und Selbstbewusstsein besitzt.
Trotzdem, es hätte noch gut in die Hose gehen können. Ismaël muss am Freitag in Bochum beweisen, dass seine Degradierungen und Neuaufstellungen nicht nur Makulatur waren, sondern tatsächlich einen Wandel eingeleitet haben. Das Ergebnis dieses Montagabendspiels dürfte jedenfalls ein (vorläufiger) Jobretter für Bader und Ismaël darstellen.
[fcn]Letzte 10 Bundesliga-Spiele: N–N — S–N–N–S–N–N–N–S
Tabellenplatz: 13 (9 Punkte; Vorwoche: Platz 16)
Tendenz: Unteres Mittelfeld
Nächstes Spiel: Freitag, 3. Oktober, 18:30 Uhr, auswärts gegen Bochum (6.)[/fcn]
8. Spieltag: Das halbe Wunder von Nürnberg http://t.co/exMFbSfsmb
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